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Dukat spendete 25.000 Liter Milch an Caritas

Eine feierliche Übergabe von Dukats erster Spende fand in der Caritas-Suppenküche in Osijek im Rahmen des Projekts ‚Milchweg der Freundlichkeit‘ statt, durch das Dukat 25.000 Liter Milch an die kroatische Caritas spendete, im Wert von 170.000 Kuna.

Im Rahmen dieses Projekts wird Dukat im Jahr 2007 regelmäßig Milch und Milchprodukte an alle Institutionen im Netzwerk der kroatischen Caritas in ganz Kroatien spenden. An der feierlichen Übergabe nahmen Mons. Dr. Đuro Hranić, der Weihbischof von Đakovo-Osijek, Fr. Ivan Milovčić, Direktor der kroatischen Caritas, Fr. Ivica Rebić, Direktor der Caritas der Diözese Đakovo-Osijek, Alen Fontana, Mitglied des Vorstands von Dukat für Vertrieb und Logistik, und Elena Wolsperger, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit bei Dukat, teil.

Alen Fontana übergab Dukats Spende an den Direktor der kroatischen Caritas, Fr. Ivan Milovčić, symbolisiert durch ein ein Meter hohes Glas Milch, das das Projekt ‚Milchweg der Freundlichkeit‘ repräsentiert.
– Es ist kein Zufall, dass die öffentliche Übergabe der ersten Spende von Dukats Projekt ‚Milchweg der Freundlichkeit‘ in Osijek stattfand. Wir glauben, es ist unsere Pflicht, das Bewusstsein zu schärfen und Spendenaktivitäten über die großen Wirtschaftszentren hinaus zu implementieren, wo solche Aktivitäten recht zentralisiert sind. Aus diesem Grund haben wir Osijek als Ausgangspunkt unseres nationalen Projekts gewählt und hoffen, andere Einzelpersonen und juristische Personen zu inspirieren, sich an diesem oder ähnlichen humanitären und nationalen Projekten zu beteiligen – sagte Alen Fontana.

Die Spenden im Rahmen des Projekts ‚Milchweg der Freundlichkeit‘ werden an alle Institutionen im Netzwerk der kroatischen Caritas in ganz Kroatien verteilt; Alten- und Pflegeheime, Heime für Kinder ohne angemessene elterliche Betreuung, öffentliche Küchen, Heime für Opfer häuslicher Gewalt, Heime für Kinder mit besonderen Bedürfnissen, Obdachlosenunterkünfte, Zentren für Kinder mit besonderen Bedürfnissen, Nutzer von Spendenapotheken, Nutzer des Projekts ‚Haushilfe‘, Nutzer von Caritas-Ferienhäusern, ältere Haushalte in Sozialprogrammen, Familien in Sozialprogrammen und Gemeinschaften von sich erholenden Süchtigen.