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Die Aussetzung des Handels mit INA-Aktien bleibt in Kraft

Die Kroatische Aufsichtsbehörde für Finanzdienstleistungen (HANFA) berichtete heute, dass die Aussetzung des Handels mit INA-Aktien in Kraft bleibt, wie in einer Pressemitteilung von HANFA veröffentlicht auf ihrer Website angegeben.

HANFA ordnete der Zagreber Börse am Freitagmorgen an, den Handel mit INA-Aktien sofort vorübergehend auszusetzen, bis die Öffentlichkeit genau und korrekt über die Umstände des Angebots des ungarischen Unternehmens MOL zum Kauf von INA-Aktien informiert wird. Das Angebot von MOL betrifft 800.910 Aktien oder 8,009 Prozent der von institutionellen und privaten Investoren gehaltenen INA-Aktien.  In der heutigen Pressemitteilung erklärt HANFA, dass trotz Ankündigungen von MOL und der Zentralen Abwicklungsstelle d.d., dass sie die Meinung von HANFA zu bestimmten Aspekten dieser Transaktion einholen werden, die Behörde bis heute keinen schriftlichen Antrag auf eine Stellungnahme erhalten hat. „Darüber hinaus sind wir der Meinung, dass die Bedingungen für den Handel mit INA-Aktien auf informierte und faire Weise bisher noch nicht erfüllt sind, insbesondere angesichts der Medien Spekulationen über mögliche Maßnahmen von Interessierten bezüglich dieses Angebots, die von keiner der interessierten Parteien bis heute bestätigt oder dementiert wurden. Daher bleibt die Aussetzung des Handels mit diesen Aktien in Kraft.