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FOTO: In Wessen Händen ist das Gold?

Während der großen Rezession spielen Edelmetalle eine zunehmend wichtige Rolle bei der Sicherung von Investitionen. Eine Unze Gold (ungefähr 30 Gramm) kostet etwa 1.600 Dollar, aber Experten glauben, dass der realistische Preis in der Zukunft bei 2.300 Dollar liegen sollte.

Edelmetalle wie Palladium und Platin haben ebenfalls großes Potenzial, wobei Platin hundert Dollar günstiger als Gold ist und industrielle Anwendungen hat, ebenso wie Silber. Vor fünfzehn Jahren wurde in China kein Gold gekauft, etwa 90 Prozent der staatlichen Reserven waren in Bargeld, während heute die Reserven in Dollar 60 Prozent betragen. In Hongkong kauft die Bevölkerung mehr Silber als Gold, das 30 Dollar pro Unze kostet. In den USA wird Gold in Form von Münzen gekauft, was tatsächlich der beste Weg ist, da beim Überqueren von Grenzen keine Steuer auf ‚Geld‘ anfällt, während in Europa Goldbarren beliebt sind und in Asien die Bevölkerung Gold meist in Form von Schmuck aufbewahrt. Dennoch wird Gold weltweit immer noch nicht als gute Investition anerkannt, da weniger als ein Prozent der Bevölkerung in Edelmetalle investiert. Der größte Teil des Goldes wird von Zentralbanken, internationalen Organisationen und Staaten gehalten – es wird geschätzt, dass sie 16,5 Prozent des weltweiten Goldes besitzen, oder etwa 30.700 Tonnen. CNBC hat eine Liste der größten Goldbesitzer zusammengestellt.