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Reiche Saison des Rijeka HNK

Wie die Direktorin des Rijeka HNK Ivana pl. Zajca Nada Matošević Orešković erklärte, hat die künstlerische Leitung des Rijeka Theaters trotz erheblich reduzierter finanzieller Mittel eine reiche Theatersaison dank Co-Produktionen, Partnern und Sponsoren vorbereitet.

Als Bestätigung, dass auch unter solchen Bedingungen hervorragende Ergebnisse erzielt werden können, nannte sie die Tatsache, dass in dieser Saison nahezu 300 Programme im HNK Ivana pl. Zajca aufgeführt wurden, die von 87.000 Besuchern besucht wurden. Das Ensemble der kroatischen Dramatik wird Beaumarchais‘ „Die Hochzeit des Figaro“, Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ und Goldonis „Mirandolina, die Wirtin“ uraufführen. Im Rahmen der fortgesetzten Zusammenarbeit mit der Theaterwerkstatt Malik und dem Programm „Zajc und Malik – Jugend für Jugend“ wird das Stück „Der magische Finger“, basierend auf den Geschichten von Roald Dahl, uraufgeführt, und in Co-Produktion mit Rijeka TRAFIK und Necessary Stage aus Singapur das Stück „Crossings“. Die beliebten Stücke „Muškardin“ von Angelo Beolco – Ruzante nach acht Jahren und „Bludi“ von Giuseppe Manfridi nach sechs Jahren werden eine festliche Wiederbelebung erfahren.

Die italienische Dramatik hingegen hat Goldonis „Die vorgetäuschte Kranke“ und „8 Frauen und ein Geheimnis“ von Robert Thomas im Premierenrepertoire für die nächste Saison. Ein Recital mit dem Titel „Die unbemerkte Vergänglichkeit“ wird ebenfalls uraufgeführt. In der Oper wird es drei Premieren geben: Verdis „Aida“ in Co-Produktion mit HNK Zagreb, dann die Uraufführung der Oper „Marco Polo“ von Daniele Zanettovich in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Kunst- und Kulturzentrum, und die Premiere des Musicals „Anatevka“, zusammen mit einer bedeutenden und respektablen Anzahl von Konzerten und wiederaufgeführten Opern mit neuen Gesangsstimmen. Das Ballett wird die Premiere der autoralen Projekte des neuen Direktors Ronald Savković präsentieren, „Halt den Mund und tanz“, hauptsächlich für ein jüngeres Publikum, und „Mozart Effekt“ von Hugo Viera, der in dieser Saison mit seiner Tanzvision von Orffs „Carmina Burana“ Publikum und Kritiker begeistert hat.