Teamarbeit ist eine der wichtigsten und gefragtesten Fähigkeiten bei der Einstellung. Einige Unternehmen geben große Summen aus, um ihre Teams funktional zu machen, aufgrund ihres Potenzials: gute Entscheidungen zu treffen, die Produktivität und Innovation zu steigern und das Engagement zu verbessern. Erfolgreiche Teams sind jedoch selten, und Forbes listet fünf Arten von Teams auf, die problematisch sind.
Das krisenabhängige Team ist oft durch unklare Prioritäten und Prokrastination gekennzeichnet, bis eine Krise sie zwingt, sich um ein gemeinsames Ziel zu vereinen.
Das ‚Wackelkopf‘-Team hat gemeinsame Werte und Perspektiven, sogar Harmonie, ist aber nicht innovativ.
Das Beobachterteam besteht aus fragmentierten Teammitgliedern, die oft zerstreut und apathisch sind.
Das ‚blutige Rücken‘-Team ist durch versteckte Konflikte und persönliche Geschichte gekennzeichnet. Obwohl sie in der Öffentlichkeit Frieden und Ordnung aufrechterhalten, kämpfen sie privat gegeneinander.
Das Wrestler-Team ist bekannt für Konflikte und emotionale Ausbrüche, aber nicht für signifikante Fortschritte.
Vielleicht sind diese Teams nicht funktional, aber das bedeutet nicht, dass sie sich nicht ändern können. Der beste Weg, ein Team zu verändern, besteht darin, zuerst uns selbst zu verändern. Daher gibt Forbes mehrere Tipps, die wir auf uns selbst anwenden sollten, was sich auf die Teamarbeit auswirken wird.
