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Verbindliche Angebote zum Kauf der Hypo Bank in Kroatien kommen im April

Am ersten Tag des Jahres 2014 übernahm Alexander Picker, von Kollegen als großer Experte auf den Finanzmärkten Süd- und Südosteuropas geschätzt, einen der heißesten Plätze bei der Hypo Bank in Österreich.

Unterstützt wird dies durch die Tatsache, dass er in den letzten zwanzig Jahren erfolgreich Banken in Russland (International Moscow Bank), Polen (Bank BPH), Serbien (UniCredit), Kasachstan (ATF Bank) sowie die Filialen der Hypo Bank in Slowenien und Bosnien und Herzegowina geleitet hat.

Seine Expertise wird dringend benötigt, da seine Ernennung zu einem herausfordernden Zeitpunkt für die Hypo Group erfolgt, die sich in einer Umstrukturierungsphase befindet, die von hitzigen politischen Debatten in Österreich begleitet wird. In einem Interview mit Lider spricht Alexander Picker über die Umstrukturierung der Hypo Bank, ob es einen Konsens in Österreich zu diesem Thema gibt und ob Insolvenz weiterhin eine tragfähige Option ist, insbesondere nachdem Erste, Raiffeisenbank und Bank Austria sich geweigert haben, die ‚Bad Bank‘ zu unterstützen.

Auf die Frage, wie sich die Umstrukturierung und Reprivatisierung auf die Geschäfte der Bank in Kroatien auswirken werden, antwortet er:

– Die Hypo Bank in Kroatien ist äußerst liquide mit einer Eigenkapitalquote von bis zu 31 Prozent, was dreimal höher ist als die Anforderungen des lokalen Regulators und die höchste solche Quote unter allen großen Banken in Kroatien sowie eine der höchsten in der gesamten Region. Eine so starke Kapitalbasis ist an sich die beste Garantie für die Stabilität und nachhaltige Entwicklung der Bank.

Das gesamte Interview können Sie in der neuen Ausgabe von Lider lesen.