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Die Wohnungen der Zukunft müssen Energieeffizienz berücksichtigen

Das dritte Seminar über die Zukunft des komfortablen Wohnens fand unter der Organisation des Studentenverbands zur Förderung der Energieeffizienz und Beratung statt.

Die Fakultät für Elektrotechnik und Informatik in Zagreb beherbergte 250 Teilnehmer beim Seminar über die Zukunft des komfortablen Wohnens, das in diesem Jahr den Fokus auf die Integration erneuerbarer Quellen legte. Die Eröffnung wurde vom Dekan der FER, Nedjeljko Perić, begrüßt, der eine Einführung in die ganztägige Veranstaltung gab. Er betonte die Bedeutung erneuerbarer Quellen und sprach seine Unterstützung für die Veranstaltung aus. Durch den Vortrag erhielten Studenten verschiedener Fakultäten Einblicke in die Bedeutung erneuerbarer Quellen.

– Der Zweck des Seminars ist es, Studenten zu schulen und sie sowie Professoren mit Unternehmen aus diesem Sektor zu vernetzen. Wir haben eine sehr gute Resonanz von den Studenten, und wir mussten die Anmeldungen zwei Tage früher als geplant schließen – sagte Anica Keretić, Projektleiterin von BUS.

Der Studentenverband zur Förderung der Energieeffizienz und Beratung – SUPEUS ist eine gemeinnützige Organisation, die 2011 gegründet wurde und deren Hauptziele die Förderung der Energieeffizienz, des nachhaltigen Bauens und der Nutzung erneuerbarer Energiequellen sind. In dieser Hinsicht ist sie in der Republik Kroatien einzigartig in ihrem inhaltlichen Ansatz auf der Ebene der Studentenverbände. Alle Projekte des Verbands sind thematisch darauf ausgerichtet, das Bewusstsein der Studenten zu schärfen, aber auch breiter gefasst, über die Notwendigkeit der Nutzung erneuerbarer Energiequellen, nachhaltige Lösungen im Bauwesen und die Bedeutung der Energieeffizienz.

Die bedeutendsten Projekte sind die SUPEUS Fallstudie, die 2011, 2012 und 2013 stattfand, die Veröffentlichung der Zeitschrift SUMA und die Studenten-Seminare ‚Die Zukunft des komfortablen Wohnens – BUS‘, die 2012 und 2013 stattfanden.

– Wir versammeln etwa 70 Mitglieder aus acht Fakultäten in Zagreb sowie zwei aus Maribor und der Technischen Hochschule in Zagreb. Unser Ziel ist es, Interdisziplinarität zu fördern und somit das Wissen zu ergänzen, das wir an den Fakultäten erwerben. Wir sind mit der Teilnehmerzahl sehr zufrieden und hoffen, dass immer mehr Studenten die Bedeutung solcher Seminare erkennen werden – sagte Marina Džunić, Präsidentin von SUPEUS.

Die Teilnahme und die Ergebnisse der Umfrage zur Nützlichkeit und zum Interesse an den Vorträgen sowie am gesamten Seminar zeigen, dass solche Veranstaltungen von den Studenten benötigt werden. Sie deuten auf Unterstützung für die zukünftige Organisation dieses und ähnlicher Projekte hin sowie auf den Wunsch nach einer erneuten Teilnahme daran.