Nach vier Tagen der Stärkung hat der Crobex-Index der Zagreber Börse endlich einen wichtigen technischen Widerstand bei 1.748 Punkten durchbrochen, sodass er am fünften aufeinanderfolgenden Tag steigen könnte.
Von den sechs Analysten der Maklerfirmen, die an der Umfrage von Hina teilgenommen haben, erwarten 5 heute eine Stagnation von Crobex, während 1 einen Anstieg erwartet.
Der Crobex-Index stärkte sich gestern um 0,34 Prozent und erreichte 1.753 Punkte, während Crobex10 um 0,61 Prozent auf 990 Punkte stieg.
Trotz des Wachstums in den letzten vier Tagen liegt der Crobex-Index seit Jahresbeginn immer noch um 2,3 Prozent im Minus, während Crobex10 um 0,5 Prozent gefallen ist.
Der reguläre Handel belief sich gestern auf 14,3 Millionen Kuna, was etwa 3 Millionen weniger ist als am Vortag.
Zusätzlich wurden 5,1 Millionen Kuna durch Blocktransaktionen von Aktien der Končar Elektroindustrija und Vorzugsaktien der Adris-Gruppe erzielt. In diesem Zusammenhang erzielten die Aktien der Končar Elektroindustrija einen Umsatz von etwa 3 Millionen Kuna, mit einem Preis von 679 Kuna, während die Vorzugsaktien der Adris-Gruppe 2,1 Millionen Kuna ausmachten, mit einem Preis von 270 Kuna.
Im regulären Handel war die Podravka-Aktie die liquideste, mit einem Umsatz von 2,2 Millionen Kuna, und ihr Preis fiel um 0,42 Prozent auf 287,80 Kuna.
Die Aktie von Ericsson Nikola Tesla verzeichnete ebenfalls einen Umsatz von über 2 Millionen Kuna, wobei ihr Preis stabil bei 1.620 Kuna blieb.
Die HT-Aktie hingegen wurde für 1,1 Millionen Kuna gehandelt, mit einem Preisrückgang von 0,27 Prozent auf 163,35 Kuna.
- Die Feiertage haben sich positiv auf Crobex ausgewirkt, der endlich genug Kraft gesammelt hat, um den Widerstand bei 1.748 Punkten in Form eines 20-Tage-Durchschnitts zu durchbrechen. Vom Tiefststand von 1.726 Punkten ist Crobex nun am vierten aufeinanderfolgenden Tag gestiegen. Technisch gesehen haben wir eine Formation von ‚Hammer und drei weiße Soldaten‘, die in Kombination mit dem Durchbrechen des wichtigen Widerstands vielversprechende Chancen für weiteres Wachstum bietet – sagt Siniša Gašparević, Anlageberater bei der Splitsko-dalmatinska Bank.
