Dies ist einer der besten Filme seiner Art, seit Guillermo del Toro den Kultklassiker ‚Blade 2′ inszenierte oder kurz nach Rodriguez‘ erstem Teil von ‚Sin City‘.
Selten haben das Publikum und die Filmkritiker einen Superheldenfilm einstimmig so verrissen wie Zack Snyders neuesten Film ‚Batman v Superman: Dawn of Justice‘. Er ist voller Mängel: Die zentrale Schlacht ist eine generische Kopie von dem, was wir immer in CGI-Spektakeln sehen, und die Art und Weise, wie die Beziehung zwischen den beiden Hauptprotagonisten gelöst wird, ist völlig unglaubwürdig.
Dennoch ist dies einer der besten Filme seiner Art, seit Guillermo del Toro den Kultklassiker ‚Blade 2′ inszenierte oder kurz nach Rodriguez‘ erstem Teil von ‚Sin City‘. Die avantgardistischen Actionszenen in Symbiose mit der fast fragmentierten Erzählweise lassen ‚Dawn of Justice‘ oft wie einen postmodernen Albtraum erscheinen, der aus den Ruinen von Hollywood-Franchises geboren wurde.
