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Optima Telekom erzielte einen Anstieg der Einnahmen aus Telekommunikationsdiensten um 5 Prozent

Im ersten Quartal dieses Jahres erzielte Optima Telekom einen Anstieg der Einnahmen aus Telekommunikationsdiensten um 5 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Die Gründe für das signifikante Umsatzwachstum sind ein Anstieg der Interkonnektionsumsätze (30,4 %), Internet (17,8 %) und Multimedia (5,9 %), sowie der Datenumsätze (22,7 %), die den Trend sinkender Einnahmen aus vorherigen Perioden stoppten. Andererseits wurde der Anstieg der Einnahmen durch einen Rückgang der Einnahmen aus öffentlichen Sprachdiensten um 15,5 % gemindert, was auf den allgemeinen globalen Trend der abnehmenden Nutzung öffentlicher Sprachdienste zurückzuführen ist.

„Nach der Erzielung eines positiven Nettogewinns, des EBITDA-Wachstums und reduzierter Ausgaben in den vorherigen Perioden haben wir auch im ersten Quartal dieses Jahres ein Gesamtwachstum der Einnahmen erzielt. Dies erfüllte alle unsere Erwartungen, die hauptsächlich auf einem höheren Zustrom neuer Nutzer und einem geringeren Abfluss bestehender Nutzer basierten. Das Geschäft ist jetzt vollständig stabilisiert, was es uns ermöglicht, uns ganz auf unsere Kunden zu konzentrieren und das Kundenerlebnis weiter zu verbessern.” – erklärte Zoran Kežman, CEO von Optima Telekom.

Infolge des Umsatzwachstums und geringerer einmaliger Posten stieg der Betriebsgewinn (EBITDA) im Vergleich zum ersten Quartal 2015 um 3 % und belief sich auf 23,1 Millionen Kuna. Ohne einmalige Posten ist das EBITDA im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um 5,2 % gesunken, was auf erhöhte Investitionen in Marketingaktivitäten und eine intensivierte Akquisition neuer Kunden zurückzuführen ist.

Unter Berücksichtigung der finanziellen Kosten im Zusammenhang mit dem vorinsolvenzlichen Vergleich, der Wirkung der Abzinsung finanzieller Verpflichtungen und der niedrigeren Abschreibungskosten im ersten Quartal 2016 stieg der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr um 6,4 Millionen Kuna.

Eine gute Geschäftsentwicklung ermöglichte auch weitere Investitionen in Kapital, die in den ersten drei Monaten dieses Jahres 13,5 Millionen Kuna betrugen, von denen 9,7 Millionen Kuna in die Entwicklung des Zugangs-Glasfasernetzes, den Ausbau des Colocation-Netzes, die Kundenausrüstung zur Bereitstellung von IPTV- und Internetdiensten für Privatkunden sowie die Ausrüstung zur Anbindung von Geschäftskunden investiert wurden.