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Internationale Reserven der HNB von 14 Milliarden Euro ausreichend für eine stabile Geldpolitik

Die Bruttoauslandsreserven der HNB beliefen sich Ende Juni auf 14 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 513,7 Millionen im Vergleich zum Ende 2016 entspricht, und dieser Betrag ist ausreichend für die Umsetzung einer stabilen Geldpolitik, d.h. die Aufrechterhaltung eines stabilen Wechselkurses, so die Analysten der Raiffeisenbank Österreich (RBA).

Der Anstieg der Bruttoreserven wurde durch Nettokäufe von Fremdwährungen unterstützt, die durch Deviseninterventionen der Zentralbank gefördert wurden, die die Aufwertungsdruck auf die heimische Währung verringerten und die Bruttoauslandsreserven erhöhten, sowie durch ein höheres Niveau der abgeschlossenen Repo-Transaktionen im Vergleich zum Ende des Vorjahres, so eine Analyse der RBA, die am Freitag veröffentlicht wurde.

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Im Vergleich zu Mai sind die Bruttoauslandsreserven um 91,8 Millionen Euro oder 0,6 Prozent gesunken, während es im Jahresvergleich einen Anstieg von 1,1 Milliarden oder 8,4 Prozent gab.

Die Höhe der internationalen Reserven wird am häufigsten in Bezug auf den Wert der Importe von Waren und Dienstleistungen sowie in Bezug auf fällige kurzfristige Verbindlichkeiten ausländischer Schulden beobachtet.

– Nach unseren Schätzungen werden die internationalen Reserven in diesem Jahr weiterhin dem Wert der Importe von Waren und Dienstleistungen für einen Zeitraum von sieben Monaten entsprechen, während das minimale optimale Niveau drei beträgt. Andererseits decken sie gemäß den Prognosen der HNB für die Rückzahlung ausländischer Schulden vollständig die aktuellen Verpflichtungen gegenüber ausländischen Gläubigern, die bis Ende 2017 fällig sind, so die Analysten der RBA.

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Sie kommen zu dem Schluss, dass der aktuelle Betrag der internationalen Reserven ausreichend für die erfolgreiche Umsetzung einer stabilen Geldpolitik ist, d.h. die Aufrechterhaltung eines stabilen Wechselkurses.