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Macron plant Luxussteuer

Die Verwaltung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron wird eine Steuer auf Luxus-Yachten, teure Autos und Edelmetalle vorschlagen. Die Gesetzgeber werden Änderungen vorschlagen, nachdem Kritiker den Schritt des Präsidenten zur Abschaffung der Vermögensteuer in Frankreich angegriffen haben, berichtet Independent.

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Die französische Linke hat Macron aufgrund dieses Schrittes als ‚Präsident der Reichen‘ bezeichnet, einen Titel, den er als ehemaliger Banker bei Rothschild nach seinem Amtsantritt verdient hat. Die Vermögensteuer wurde von den Sozialisten in den 1980er Jahren eingeführt und betraf Personen, deren Nettovermögen 1,3 Millionen Euro überstieg.

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Ursprünglich sollte diese Steuer als Grundsteuer eingeführt werden, die mit der Luxussteuer kompatibel ist, aber unter der Grundsteuer tragen Waren wie Yachten, Luxusautos und Edelmetalle nicht zur Staatskasse bei. In dieser Woche wird erwartet, dass der Finanzausschuss des französischen Parlaments den Haushaltsvorschlag für 2018 im Detail prüft.