Aufgrund von Projektverzögerungen und Illiquidität, die durch die Pandemie oder höhere Gewalt verursacht wurden, hat Croatian Waters, als die verwaltende Stelle der Wasserwirtschafts-EU-Projekte, einen Brief an das Ministerium für regionale Entwicklung und EU-Fonds gesendet, um die Umsetzung fortzusetzen. Sie schlagen vor, dass Auftragnehmer die Positionen im Kostenangebot, die die Beschreibung 'Beschaffung und Installation' enthalten, in Positionen aufteilen dürfen, die separat 'Beschaffung' und 'Installation' enthalten, was sowohl von den Auftragnehmern selbst als auch von der Kroatischen Kammer der Bauingenieure angefochten wurde.
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Dies würde eine Vertragsänderung ermöglichen, um Lieferanten für Materialien vor der Installation zu bezahlen und Mittel für diesen Posten abzuziehen, während die verbleibenden Mittel, die mit der Installation verbunden sind, nach der Installation gesammelt würden. Der Grund, wie von Croatian Waters unter der Leitung von Zoran Đuroković angegeben, ist, dass in dieser Situation Hersteller von Ausrüstungen und Rohrmaterialien Vorauszahlungen für ihre Produkte verlangen, die im Rahmen der Umsetzung von Wasserwirtschaftsprojekten installiert werden.
Bisher gab es keine Antwort vom Ministerium für regionale Entwicklung und EU-Fonds, und Croatian Waters haben auch die Stellungnahme der Europäischen Kommission angefordert. Laut einem Schreiben des genannten Ministeriums, das am letzten Tag im März an das Finanzministerium gesendet wurde, ist jedoch offensichtlich, dass die Kommission selbst in diesen außergewöhnlichen Umständen eine solche Lösung vorschlägt.
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