Während wir weiterhin an der Strategie zur landwirtschaftlichen Entwicklung bis 2030 arbeiten, könnte es nützlich sein, den Vorschlag von Smarter’s Experten zur Einrichtung eines Ausschusses für die Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte zu berücksichtigen, der mit dem Ministerium für Landwirtschaft verbunden sein sollte. Dieses Beratungsunternehmen, geleitet von Denis Matijević, ist der Ansicht, dass ein solches Gremium multidisziplinär sein sollte, bestehend aus Experten außerhalb des Ministeriums sowie Fachleuten innerhalb des Ministeriums, und dass es eine Markteintrittsstrategie für inländische landwirtschaftliche und Lebensmittelprodukte entwickeln, gezielte Maßnahmen umsetzen und landwirtschaftliche Produkte branden sollte, die für Verbraucher erkennbar sind.
Tatsächlich erinnern sie uns daran, dass bereits Versuche unternommen wurden, inländische Produkte zu vermarkten, beispielsweise mit Etiketten wie 'Fleisch von kroatischen Bauernhöfen' oder 'Milch von kroatischen Bauernhöfen', aber sie betonen, dass diese Projekte noch nicht vollständig marktorientiert sind, 'noch wurden die Vorteile des Konsums eines solchen Fleisches oder einer solchen Milch den Endverbrauchern vollständig erklärt'.
Selbst heute hat Kroatien eine Reihe von Produkten, die entweder ein Ursprungszeichen oder eine geschützte geografische Angabe haben, aber es wird nicht ausreichend in deren Förderung investiert. Dies weist auch darauf hin, dass keine gezielten Investitionen in eine solche Produktion getätigt werden, noch in die Erschließung neuer Märkte, betonen sie bisher in Smarter, 'unsere geschützten Produkte sind als lokale Raritäten geendet, die die Produzenten hauptsächlich an ihrer Haustür verkaufen'. Ebenso stellen sie fest, dass es innerhalb der Kroatischen Agentur für Landwirtschaft und Lebensmittel bereits bestimmte organisatorische Formen gibt, die sich mit Marketing befassen, 'aber dieser Ansatz ist nicht umfassend und kann die Marketingbedürfnisse der kroatischen Landwirtschaft nicht erfüllen'.
