Die DPD-Gruppe, einer der größten Lieferdienste in Europa, hat die neuesten Forschungsergebnisse zu den E-Konsumenten-Gewohnheiten 'E-Shopper-Barometer' veröffentlicht, die im fünften Jahr in Folge durchgeführt wurden. Diese Forschung präsentiert die Trends und Verhaltensweisen von Europäern, die online einkaufen, und die neueste Ausgabe zeigt, wie Covid-19 eine beispiellose Transformation im E-Commerce herbeigeführt hat.
– Der E-Commerce gehörte zu den wenigen erfolgreichen Sektoren, die 2020 trotz der COVID-19-Pandemie positive Geschäfte aufrechterhielten. Die Pandemie verwandelte den E-Commerce, indem sie neue Möglichkeiten bot. Mit Gesundheitsbeschränkungen und Lockdowns, die den Zugang zu traditionellen Einzelhandelsgeschäften verhinderten, beschleunigte Covid-19 das Wachstum des E-Commerce weltweit und verursachte Veränderungen, die normalerweise drei bis fünf Jahre in Anspruch genommen hätten. Allein in der EU kamen 2020 im Vergleich zu 2019 15 Millionen neue E-Konsumenten hinzu. In nur wenigen Monaten erlebten wir einen signifikanten Wandel – betonte Snježana Stanić von DPD Kroatien.
So wurden während der Pandemie gelegentliche E-Konsumenten zu Stammkunden, und ein neues Profil von E-Konsumenten entstand – ältere E-Konsumenten, insbesondere solche über 55 Jahre. Wie die Forschung von DPD zeigt, neigen sie dazu, traditionelleres Verhalten beim Einkaufen zu zeigen, indem sie Preisvergleichswerkzeuge nutzen und Produktbeschreibungen lesen, was auf ein gewisses Maß an Vorsicht beim Online-Shopping hinweist. Mit der Entwicklung des E-Commerce sind auch die Kundenerwartungen gestiegen, und viele sind offener für neue Marken und Geschäfte geworden.
