Trotz der äußerst erheblichen Folgen der durch die Corona-Pandemie verursachten Krise hat Valoviti papir Dunapack in den letzten zwei Jahren ein Umsatz- und Ertragswachstum erzielt und neue Arbeitskräfte eingestellt. Dies ist ein Unternehmen aus Zabok, das Teil der Prinzhorn Holding Group mit Sitz in Wien ist, einem der führenden europäischen Hersteller von Karton und Kartonverpackungen, der in 16 Ländern in Mittel- und Osteuropa präsent ist.
Im Jahr 2020 belief sich der Umsatz auf 279,7 Millionen Kuna, und der Gewinn betrug 21,9 Millionen Kuna. Im letzten Jahr erreichte der Umsatz jedoch 370 Millionen Kuna, und der Gewinn betrug 28,8 Millionen Kuna.
Neben dem Wachstum wurden im vorherigen Zeitraum zusätzliche Arbeitskräfte im Werk in Zabok eingestellt, und trotz der Marktschwierigkeiten wurde nicht mit Investitionen aufgehört. Das Unternehmen schloss seinen letzten Investitionszyklus im Jahr 2020 ab, erweiterte die Produktionsstätte und nahm eine neue Verarbeitungsmaschine für die Boxenproduktion in Betrieb, die in sieben Farben drucken kann, mit einem Gesamtwert von 11 Millionen Euro.
Zu Beginn desselben Jahres begannen sie mit der Nutzung von SAP, das die tägliche Erfassung aller Geschäftszahlen ermöglicht, was zeitnahe Reaktionen und die Möglichkeit, in jedem Segment ihres Geschäfts angemessene Entscheidungen zu treffen, ermöglicht.
– Im Jahr 2021 haben wir die Modernisierung der Produktionsmaschinen durch Automatisierung und Robotisierung fortgesetzt, wodurch die Arbeit für unsere Mitarbeiter in der Produktion erleichtert, die Arbeitsproduktivität gesteigert und eine noch schnellere Belieferung zur Deckung der Bedürfnisse unserer Kunden gewährleistet wurde. Der Gesamtwert der Investitionen betrug 1,5 Millionen Euro.
In diesem Jahr haben wir neue Investitionen in Höhe von fünf Millionen Euro geplant, wobei die weitere Modernisierung der bestehenden Maschinen hervorgehoben werden sollte, sowie die Beschaffung einer neuen Klebemaschine, deren Lieferung zu Beginn des Jahres 2023 erwartet wird, was ein direktes Indiz für Störungen in der Lieferkette und lange Lieferzeiten für Maschinen und Teile ist. Andererseits zeigt uns dies, wie wichtig eine rechtzeitige langfristige Planung und neue Investitionen unter den heutigen Geschäftsbedingungen sind – sagt Direktor Zvonimir Čuljak.
