Trotz erheblicher Engpässe in den Lieferketten, die weiteres Wachstum eingeschränkt haben, war die COVID-19-Pandemie kein großes Hindernis für den globalen Handel, wie viele erwartet hatten. Darüber hinaus ist der internationale Handel mit Waren im Vergleich zu den Vorkrisenniveaus um 10 Prozent gestiegen. Die Aussichten für zukünftiges Handelswachstum bleiben überraschend positiv. Aufgrund des Krieges in der Ukraine wurden die Prognosen für das Handelswachstum reduziert, aber sie zeigen dennoch ein leicht schnelleres Handelswachstum in diesem Jahr und im nächsten im Vergleich zum letzten Jahrzehnt.
Dies sind die Hauptschlussfolgerungen aus dem neuen ‚Trade Growth Atlas‘, der die wichtigsten Trends und Prognosen für den globalen Handel präsentiert, veröffentlicht von DHL und der Stern School of Business der New York University. Der Trade Growth Atlas von DHL untersucht Trends im globalen Handelswachstum, geografische Verschiebungen, die Mischung der gehandelten Produkte und umfassendere Veränderungen im Geschäftsumfeld. Er analysiert auch den Handel mit Waren weltweit, nach Regionen, für entwickelte Volkswirtschaften im Vergleich zu Schwellenländern und in 173 Ländern. Der Bericht enthält präzise einseitige Zusammenfassungen für jedes dieser Länder.
– Unser Ziel ist es, dass der ‚Trade Growth Atlas‘ von DHL zur primären Ressource für das Verständnis und die Navigation von Veränderungen im globalen Handel wird. So wie es seit Jahrhunderten der Fall ist, bleibt der Handel ein wichtiger Motor des Wohlstands. In dem aktuellen globalen Geschäftsumfeld kann DHL den Kunden helfen, Lieferketten neu zu bewerten, basierend auf angemessenen Kompromissen zwischen Kosten und Risiko, um effizient und sicher zu sein – sagte John Pearson, CEO von DHL Express.
