Am Donnerstag gab die Steuerverwaltung eine Warnung über einen Versuch heraus, Steuerzahler per E-Mail bezüglich Steuererstattungen zu betrügen, wobei der Absender sich fälschlicherweise als Steuerverwaltung ausgibt.
– Die Kampagne von Versuchen, Steuerzahler per E-Mail zu betrügen, geht weiter mit dem Betreff ‚Ihre erste Steuererstattung für das laufende Jahr wurde Ihrem Steueridentifikationsnummer gutgeschrieben‘. Der Absender der E-Mails gibt sich fälschlicherweise als das Ministerium für Finanzen – Steuerverwaltung – aus, heißt es in der Warnung, die auf der Website der Steuerverwaltung veröffentlicht wurde.
Die betrügerischen E-Mails stammen von der Domain [email protected], und die Steuerverwaltung hat gewarnt, dass dies nicht ihre offizielle Adresse ist, und fordert daher die Steuerzahler auf, ihre persönlichen Informationen nicht anzugeben, sondern eine solche E-Mail einfach zu löschen.
Wenn ein Steuerzahler glaubt, bereits Opfer von ‚Phishing‚-Nachrichten geworden zu sein, wird gebeten, einen solchen Bericht an das Innenministerium weiterzuleiten, appellierte die Steuerverwaltung.
Dies ist der jüngste in einer Reihe von Versuchen, Steuerzahler über gefälschte E-Mails zu betrügen, und die Steuerverwaltung hat in diesem Jahr wiederholt vor diesen Vorkommnissen auf ihrer Website gewarnt.
– Berichte über E-Mails, in denen sich der Absender fälschlicherweise als das Ministerium für Finanzen – Steuerverwaltung ausgibt und fälschlicherweise Steuererstattungen genehmigt, Zahlungen anfordert oder die Bereitstellung persönlicher Daten, die finanziellen Diebstahl ermöglichen, verlangt, werden immer häufiger. Verschiedene Adressen, von denen betrügerische E-Mails eintreffen, sind echten ähnlich oder spielen auf die Steuerverwaltung an, sodass eine Person, die eine solche Nachricht erhält, mit besonderer Vorsicht herangehen sollte. Darüber hinaus können E-Mails QR-Codes enthalten, deren Codes der Empfänger nicht scannen sollte. Betrügerische E-Mails sind oft grammatikalisch inkorrekt, was ebenfalls einen zusätzlichen Aufruf zur Vorsicht darstellen kann – betonte die Steuerverwaltung.
Um zukünftige Unannehmlichkeiten und mögliche Kompromisse zu vermeiden, rät die Steuerverwaltung den Bürgern, ihre Passwörter und E-Mail-Konten nicht mit anderen Personen oder Diensten zu teilen, schlägt vor, alle bestehenden Passwörter in neue zu ändern und für jeden einzelnen Online-Dienst ein anderes, stärkeres Passwort zu verwenden. Darüber hinaus sollte man immer vorsichtig sein, an wen vertrauliche Nachrichten und Daten gesendet werden, sowie beim Öffnen von Anhängen von unbekannten Absendern vorsichtig sein.