Home / Geschäft und Politik / Nur ein unzureichendes Angebot für Pevex, Verkauf gestoppt

Nur ein unzureichendes Angebot für Pevex, Verkauf gestoppt

Nichts wird aus dem Verkauf von Pevex, da nur ein unverbindliches Angebot für das Unternehmen eingegangen ist, das jedoch nicht angemessen ist und daher nicht berücksichtigt wird, sagte Mario Radić, einer der Mitbesitzer von Pevex, gegenüber Hina.

Am Freitag lief die Frist für die Einreichung unverbindlicher Angebote zum Kauf einer Mehrheitsbeteiligung (53,3 Prozent) an der Einzelhandelskette Pevex, die von Pavao Vujnovac und Mario Radić gehalten wird, ab.

– Ein unverbindliches Angebot wurde eingereicht, es ist nicht angemessen und wird nicht berücksichtigt – sagte Radić. Auf die Frage, was als Nächstes kommt, antwortete er: „Wir werden weiterhin entwickeln und investieren.“p>

Erinnern wir uns, der erste Aufruf an interessierte Investoren wurde Ende März über die Beratungsfirma KPMG, die als Berater engagiert wurde, an etwa zehn Adressen gesendet, darunter der slowenische Merkur, der deutsche OBI, der französische Leroy Merlin, der britische Kingfisher und der türkische Koc.

Anfang Mai erklärte der CEO von Pevex, Krešimir Bubalo, dass Pevex seit mehreren Monaten zwei „Due-Diligence“-Prozesse durchführt, in denen zwei Unternehmen auf dem kroatischen Markt zum Kauf bewertet werden. Er sagte auch, dass diese Prozesse zu Ende gehen und äußerte die Zuversicht, dass Pevex kurzfristig eine Akquisition auf dem kroatischen Markt erfolgreich realisieren wird. Er erwähnte auch, dass das Management an der Entwicklung des Unternehmens arbeitet und ankündigte, dass sie sich im kommenden Zeitraum „auf einen Schritt außerhalb des kroatischen Marktes vorbereiten müssen.“p>

Pevex erzielte 2022 Rekordergebnisse – einen Nettogewinn von 34,8 Millionen Euro, was neun Prozent weniger im Vergleich zu 2021 ist, aber wie das Unternehmen angibt, wurde der Gewinn mit einem zusätzlichen Körperschaftssteuersatz von 33 Prozent besteuert.

Der Umsatz im Jahr 2022 betrug 365,7 Millionen Euro, ein Anstieg von 14 Prozent im Vergleich zu 2021, während der Gesamtumsatz im letzten Jahr 386,1 Millionen Euro betrug, was 16 Prozent höher ist als im Vorjahr.

Markiert: