Geopolitische Spannungen beeinflussen den globalen Handel, warnte die Welthandelsorganisation (WTO) am Dienstag und cautioned über schwächere Wachstumsraten im Austausch zwischen ‚hypothetischen geopolitischen Blöcken‘.
Länder haben unilateral zahlreiche Handelsbeschränkungen verhängt, stellt die WTO fest und hebt eine zunehmende Tendenz hervor, mit einer begrenzten Gruppe freundlicher Länder und ‚Risikoreduzierung‘ zusammenzuarbeiten.
Die Berechnungen der WTO zeigen auch, dass seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine der Handel zwischen den beiden hypothetischen geopolitischen Blöcken – basierend auf dem Abstimmungsschema in der UN-Generalversammlung – vier bis sechs Prozent schwächer gewachsen ist als der Handel innerhalb dieser Blöcke.
Bei der letzten Abstimmung in den Vereinten Nationen (UN) über eine Resolution, die Russland auffordert, seine Streitkräfte aus der Ukraine abzuziehen, stimmten 141 Mitgliedstaaten dafür, während 32 sich enthielten, darunter China, Indien und Südafrika.
Wenn man die Zahlen für Russland und die Ukraine ausschließt, kann eine ähnliche Aufteilung bei den direkten ausländischen Investitionen beobachtet werden.
