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KI wird eine entscheidende Rolle für den Unternehmenserfolg in den nächsten 5 Jahren spielen

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Unternehmen, die nicht in die Implementierung von Lösungen für künstliche Intelligenz (KI) investieren, werden in Zukunft Schwierigkeiten haben, im Markt zu konkurrieren – zu diesem Schluss kommt die zwölfte BE-terna-Konferenz zum Thema „KI jenseits des Hypes“. In Zagreb versammelten sich nationale und internationale Experten auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz im Esplanade Hotel, um positive Beispiele, Chancen und potenzielle Risiken von KI zu präsentieren.

Die KI-Technologie befindet sich derzeit in ihrer zweiten Entwicklungsphase, in Form von generativer künstlicher Intelligenz wie ChatGPT, Microsoft Copilot und anderen Konversationsmodellen. Die Daten von BE-terna zeigen, dass die durchschnittliche Wachstumsrate der KI-Implementierung in der Region über 60 Prozent liegt, was darauf hinweist, dass dies ein aufsteigender Schlüsseltrend ist, dem hauptsächlich führende inländische Unternehmen folgen.

Die Konferenz wurde von dem Direktor von BE-terna, Krešimir Mlinarić, eröffnet, der die Bedeutung der Verfolgung digitaler Trends wie KI für Unternehmen betonte: „Zu denken, dass KI uns umgehen wird, ist vergleichbar mit Unternehmen, die vor 20 Jahren beschlossen haben, keine Computer einzuführen, als sie zum ersten Mal auftauchten. Wir erleben derzeit eine bedeutende Welle kroatischer Unternehmen, die die zweite Phase der Digitalisierung begonnen haben – die Nutzung von künstlicher Intelligenz zur Optimierung von Beständen, Produktionsplanung und ähnlichen Aktivitäten. Wir wissen nicht, was die dritte Phase bringen wird, aber Unternehmen, die keine KI-Lösungen implementieren, werden weit weniger wettbewerbsfähig sein.“

Dies wird durch eine Untersuchung von Deloitte unterstützt, die zeigt, dass 94 Prozent der Manager glauben, dass KI in den nächsten 5 Jahren eine Schlüsselrolle für den Unternehmenserfolg spielen wird. Ihre Untersuchung unter hochrangigen Managern weltweit ergab, dass 76 Prozent der Führungskräfte planen, ihre Investitionen in KI im nächsten Geschäftsjahr zu erhöhen.

– Künstliche Intelligenz ist die am schnellsten akzeptierte Technologie in der Geschichte – betonte Ratko Mutavdžić, Regional Technology Officer bei Microsoft. Es ist immer noch eine junge Technologie, die sich in der Kindheit befindet, und ihr volles Potenzial wird erst in der Zukunft sichtbar sein. Trotz dieser Tatsache ist der Einfluss von KI auf Arbeitsplätze bereits sichtbar, und Aco Momčilović von Future AI Consulting hebt das Beispiel hervor, dass Übersetzer zunehmend durch KI-Technologie ersetzt werden und Grafikdesigner, deren Jobs zunehmend automatisiert werden. In einigen Aspekten ist künstliche Intelligenz bereits fähiger als Menschen, zum Beispiel steuert sie Drohnen besser als Menschen und ist oft empathischer als Menschen.

Über die Risiken der KI-Technologie sprach der Direktor der Digitalisierung des spanischen Telekommunikationsgiganten Telefonica S.A. und führende europäische Experte für Digitalisierung, Chema Alonso. Chema Alonso ist ein YouTuber mit 350.000 Followern, der sich mit sogenanntem ethischem Hacken beschäftigt, Systeme hackt, um die Sicherheit zu verbessern. Alonso betonte die Bedeutung der Cybersicherheit im Zeitalter der künstlichen Intelligenz und die Gefahr des Identitätsdiebstahls mithilfe von Deepfake-Technologie, die realistische Videoinhalte generieren und manipulieren kann, was der Sprecher gesagt hat. Chema Alonso teilte seine Erkenntnisse über Strategien, die helfen können zu bestimmen, ob ein Sprecher authentisch ist oder nicht: „In den letzten Jahren haben wir die Fortschritte der Deepfake-Technologie erlebt, die besser und ausgefeilter wird. Wir entwickeln fortschrittliche Algorithmen, um echte von gefälschten Aufnahmen zu unterscheiden, zum Beispiel durch die Analyse der Geschwindigkeit und Häufigkeit des Blinzelns.“

Experten auf dem Podium diskutierten die Anwendung von künstlicher Intelligenz in Unternehmen. Zusammen mit dem Moderator Dragan Petric, Redakteur des Magazins BUG, tauschten Milan Listeš von BE-terna, Josip Kelava von Tokić, Marin Grgurev von Studenac und Ratko Mutavdžić von Microsoft ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus und kamen zu dem Schluss, dass die Implementierung von KI in Unternehmen eine bedeutende Herausforderung darstellt, aber auch ein Potenzial für die Rendite von Investitionen. Derzeit ist die größte Herausforderung für Unternehmen die Qualität der Daten, die massenhaft gesammelt werden, aber verarbeitet werden müssen, um in KI-Lösungen nutzbar zu sein. Für diejenigen, die sich gerade darauf vorbereiten, mit der Implementierung von KI zu beginnen, sind sich die Podiumsteilnehmer einig, dass es am wichtigsten ist, die bestehenden Geschäftsbedürfnisse zu berücksichtigen und Lösungen auf die spezifischen Anforderungen des Unternehmens zuzuschneiden. Um die Vorteile, die künstliche Intelligenz bietet, zu nutzen, müssen Unternehmen bereit sein, mit Experten auf diesem Gebiet zusammenzuarbeiten und Zeit und Mühe zu investieren, um KI-Lösungen zu entwickeln und anzupassen, um mit den neuen Marktanforderungen Schritt zu halten.

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