Die heutigen Stromnetze, bekannt als ‚Smart Grids‘, nutzen große Mengen an Daten für Betrieb und Optimierung und setzen fortschrittliche Technologien wie maschinelles Lernen ein, um diese Daten besser zu verwalten und sicherere sowie zuverlässigere Dienstleistungen anzubieten. Das bedeutet, dass ihre Effizienz verbessert werden muss und sie gut gegen Angriffe, insbesondere Cyber-Bedrohungen wie Datendiebstahl und Systemhacking, geschützt sein müssen. Einige neue Lösungen, wie dies erreicht werden kann, werden in einem neuen wissenschaftlichen Forschungsbericht vorgeschlagen, an dem unser eigener Tomislav Dragičević teilgenommen hat, einer der am häufigsten zitierten kroatischen Wissenschaftler der neuen Generation, der als Forschungsprofessor an der Technischen Universität Dänemark (DTU) arbeitet. Der Bericht ist äußerst wichtig, nicht nur für Forscher und deren zukünftige Zitationsraten, sondern auch für die Wirtschaft, da solche Forschungen zu erheblichen Einsparungen und Kostenoptimierungen in der Zukunft führen können, die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Versorgung erhöhen und Möglichkeiten für Innovationen und neue Geschäftsmodelle bieten.
Dragičevićs Name könnte der breiten Öffentlichkeit noch unbekannt sein, wenn nicht eine kürzliche Geschichte in den sozialen Medien über elf kroatische Wissenschaftler verbreitet worden wäre, die laut der Liste von Web of Science/Clarivate Analytics 2024 zu den Top 0,1 Prozent der am häufigsten zitierten Forscher der Welt gehören. Diese prestigeträchtige Anerkennung basiert auf dem gesamten wissenschaftlichen Beitrag und Einfluss in den letzten zehn Jahren. Die Liste enthält prominente Namen wie Ivan Đikić, Marin Soljačić und Predrag Putnik, die für ihre Forschung in Bereichen wie Molekularbiologie, Physik, Agrarwissenschaften und Leistungselektronik anerkannt wurden, was für viele bestätigt, dass neue Generationen kroatischer Forscher ebenfalls in die obersten Ränge der globalen wissenschaftlichen Gemeinschaft aufgestiegen sind. Obwohl es an prominenten heimischen Namen nicht mangelt, ist die Situation nicht rosig.
