Die insgesamt eingezogene Prämie der Versicherungsunternehmen betrug in den ersten 11 Monaten dieses Jahres 1,74 Milliarden Euro, was 9,6 Prozent höher ist als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, laut dem monatlichen Bericht der Kroatischen Finanzdienstleistungsaufsichtsbehörde (Hanfa).
Im November waren 14 Versicherungsunternehmen in Kroatien tätig, und von der insgesamt eingezogenen Prämie entfielen 295,4 Millionen Euro auf Lebensversicherungsprämien, während 1,45 Milliarden Euro auf Nicht-Lebensversicherungsprämien entfielen.
In der Struktur der eingezogenen Nicht-Lebensversicherungsprämien ist die Kfz-Haftpflichtversicherung am stärksten vertreten (36,5 Prozent), gefolgt von der Kfz-Versicherung (18,8 Prozent) und der Feuer- und Naturkatastrophenversicherung (9,2 Prozent).
Die Höhe der bis Ende November regulierten Ansprüche erreichte 1,1 Milliarden Euro. Von diesem Betrag entfielen 394,3 Millionen auf Lebensversicherungen und 743,4 Millionen Euro auf Nicht-Lebensversicherungen.
In der Gesamthöhe der regulierten Ansprüche in der Nicht-Lebensversicherung entfällt die Kfz-Haftpflichtversicherung auf 39,9 Prozent, die Kfz-Versicherung auf 21,5 Prozent, andere Sachversicherungen auf 9,7 Prozent und die Feuer- und Naturkatastrophenversicherung auf 8,7 Prozent, wie im Bericht von Hanfa angegeben.
