Alexander Giegerich von der ATRON Group präsentierte das Beispiel bewährter Praktiken ‚Intelligente Städte‚ auf der Konferenz . ID-/Account-basiertes Ticketing bezieht sich auf Account-Based Ticketing (ABT), auch bekannt als ID-basiertes Ticketing. Es handelt sich um ein modernes Verkehrszahlungssystem, bei dem die Fahrgastrechte mit ihrem Benutzerkonto verknüpft sind, anstatt mit einem physischen Ticket oder einer Karte.
Giegerich erklärt, dass bargeldlose Zahlungen schon lange eine Art Standard in allen Lebensbereichen sind. Er betont, dass dieses System weltweit akzeptiert ist, durch hohe Sicherheitsstandards gekennzeichnet ist und dass die Nutzer keine Vorkenntnisse benötigen, um es erfolgreich zu nutzen.
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Digital Zagreb
Auf der heutigen Führungskräftekonferenz wurde auch das Beispiel bewährter Praktiken ‚Digital Zagreb‚ vom Bürgermeister von Zagreb Tomislav Tomašević durch einen Überblick über die bisher veröffentlichten digitalen Dienstleistungen in Zagreb und die Ankündigung bevorstehender Projekte präsentiert.
– Die Einführung neuer digitaler Lösungen in einer Stadt der Größe Zagreb stellt zahlreiche Herausforderungen dar. Durch Beispiele wie e-Stipendien, die Moj ZET-App und Razvrstaj MojZg, das zentrale Lohnverarbeitungssystem usw. demonstrieren wir die Vision einer modernen Verwaltung im Dienste der Bürger, einer Stadt, die technologischen Rückstand ausgleicht, aber auch innoviert – sagte Tomašević.
Effektive, transparente und intelligente Governance ist unerlässlich. Er glaubt, dass die Einrichtung einer Schatzkammer, die Gewährleistung der Transparenz aller Banktransaktionen und der Stadt, die Aufrüstung des Open Data-Portals, die Unterstützung der Nutzung offener Daten sowie die Einbeziehung von e-Konsultationen, partizipativem Budgetieren und der Antikorruptionsplattform ZG Whistleblower wichtig sind.
Tomašević erklärt, dass das intelligente Management von Energie- und Versorgungsdiensten ebenfalls einer der Schlüsselaspekte einer modernen Stadt ist, und dafür ist es notwendig, den Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden zu verwalten und ein zentrales integriertes Informationssystem für das Management und die Wartung der Einrichtungen der Stadt Zagreb zu haben.
Er erwähnte auch die ‚papierlose Verwaltung‘, die eine 50-prozentige Steigerung der digital signierten Dokumente anstrebt. Er sprach auch über Bildung. Konkret wurden Luftqualitäts-Sensoren in Schulen und e-Stipendien eingeführt. In Bezug auf die Wirtschaft stehen ein Online-System für Baumplantanträge, ein neues 3D-Modell der Stadt, der Energie-Info-Atlas und ein statistisches Portal über die Stadt Zagreb zur Verfügung.
Er erwähnt auch die Razvrstaj MojZG-App, das e-Redar-System, eine Webanwendung zur Schadensmeldung und die ZG Smart City Hub-Plattform. Für die digitale Infrastruktur sind das LoraWan-Netzwerk, das erneuerte kostenlose kommunale WLAN-Netzwerk und das neue Rechenzentrum wichtig. Darüber hinaus hob Tomašević die nachhaltige urbane Mobilität als einen wichtigen Punkt hervor. Er erwähnte das automatische Verkehrsmanagement, die Moj ZET-App und vorübergehende Verkehrsregelungen.