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Hrvoje Čuvalo erneut als Mitglied des EAPB-Vorstands gewählt

Bei der letzten Sitzung der Generalversammlung der Europäischen Vereinigung der öffentlichen Banken (EAPB) wurde der Präsident des Vorstands der HBOR, Hrvoje Čuvalo, erneut als Mitglied des Vorstands dieser Vereinigung gewählt.

Die 2000 gegründete EAPB vertritt die Interessen von Entwicklungsbanken und europäischen staatlichen Banken und hat derzeit 29 Mitglieder, die direkt und indirekt mehr als neunzig Finanzinstitute mit einem Gesamtvermögen von 3.500 Milliarden Euro und einem Marktanteil von fünfzehn Prozent im europäischen Finanzsektor vertreten.

– Mitglied des Vorstands in den letzten zwei Jahren zu sein, war eine sehr wichtige Erfahrung. HBOR fühlt sich in dieser angesehenen europäischen Familie zu Hause, und wir freuen uns, unseren gemeinsamen Weg fortzusetzen. Wir erkennen die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und zum Wissensaustausch, die die EAPB bietet, sowie den Dialog mit den EU-Organen zu Themen, die die Zukunft unserer Institutionen gestalten. Unsere Rolle als öffentliche und Förderbanken ist entscheidend für die Schaffung einer europäischen Zukunft.

Wir werden weiterhin Maßnahmen zur Unterstützung der Erholung und Widerstandsfähigkeit sowie zur Unterstützung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit zum Wohle unserer nationalen Volkswirtschaften in den Fokus stellen. Wir werden gemeinsame Interessen vor der neuen Europäischen Kommission und neuen Vertretern im Europäischen Parlament fördern, indem wir an Schlüsselbereichen wie Investitionen in grüne Technologien, nachhaltige Finanzen, digitale Transformation, Förderpolitik der Europäischen Union sowie Bankenregulierung und -aufsicht arbeiten“, sagte Hrvoje Čuvalo anlässlich dieser Wahl.

Makroökonomen prognostizieren, dass die Warenexporte in diesem Jahr um 2,4 Prozent wachsen werden. Sollten wir uns wirklich mit solch bescheidenen Wachstumsraten abfinden? Der Staat hat noch viele Instrumente, mit denen die neue Regierung die internationale Wettbewerbsfähigkeit kroatischer Unternehmen stärken und somit das schnellere Wachstum der Warenexporte beeinflussen könnte. Was sind die Empfehlungen der Exporteure an die neue Regierung?

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