SUVs und Crossover-Fahrzeuge sind im Trend, sodass den Kunden, wenn sie nach etwas suchen, dies in allen Formen buchstäblich serviert wird. Ford ist in dieser Hinsicht keine Ausnahme und hat eine neue Active-Serie angekündigt, die sich über mehrere Modelle in seiner Produktpalette erstrecken wird. Das erste Modell in der Serie ist der Fiesta. Der Name Active wird automatisch mit einem aktiven Leben, Natur, Offroad assoziiert. Das Rezept ist einfach und funktioniert bisher immer ‚bei‘ den Kunden, und es lautet: Nimm ein normales Auto (unabhängig vom Modell) und bringe schützenden Kunststoff an der unteren Karosserie an, hebe es an und wenn möglich, verbreitere die Schwelle. Kein Geländewagen, aber die Form ist das Wichtigste.
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Drei elektronische Programme
Es ist nicht von Allradantrieb die Rede, aber als kleine Entschädigung werden drei verschiedene elektronische Programme angeboten. Der Normalmodus verwendet die Standard-ESC-Einstellungen und die Traktionskontrolle, die für den täglichen Gebrauch angepasst sind, während das Eco-Modell – das nur in Kombination mit einem manuellen Sechsganggetriebe erhältlich ist – die Motorleistung und die Gasannahme anpasst, um dem Fahrer zu helfen, Kraftstoff zu sparen. Für das Fahren auf Oberflächen mit geringerem Grip gibt es wahrscheinlich den interessantesten der angebotenen Modi, genannt Slippery, der die Funktionsweise des ESC-Systems und der Traktionskontrolle auf schneebedeckten oder eisigen Oberflächen anpasst.
