Der legendäre Prince starb an einer Überdosis Fentanyl, einer legalen Substanz, die etwa fünfzig Mal stärker als Heroin ist, berichtet Associated Press.
Toxikologische Befunde zeigen, dass der berühmte Pop-Sänger und Songwriter zum Zeitpunkt seines Todes 67,8 Mikrogramm pro Liter in seinem Blut hatte, und nur drei Mikrogramm, betonen Experten, können eine tödliche Menge darstellen.
Von Anfang an gab es Verdachtsmomente, dass dieses Medikament den berühmten Musiker getötet hat, insbesondere da die Polizei eine große Anzahl leerer Fentanyl-Flaschen auf seinem Anwesen, Paisley Park, fand.
Ärzte verglichen Princes Blutprofil mit „einer geladenen Waffe, die auf seinen Kopf gerichtet ist“ und fügten hinzu, dass die Menge des Medikaments, die er eingenommen hat, selbst für Langzeitnutzer unglaublich ist.
Der Schöpfer von Hits wie „Purple Rain“, „1999“ und „When Doves Cry“ wurde am 21. April 2016 tot im Aufzug von Paisley Park gefunden, und die Autopsie bestätigte, dass er das Medikament oral eingenommen hatte.
In der vergangenen Woche gab der Staatsanwalt bekannt, dass sie derzeit alle Polizeiberichte und medizinischen Berichte überprüfen und bald entscheiden werden, ob Anklage erhoben wird und gegen wen.
Gleichzeitig planen die örtlichen Behörden in Minnesota, den Zaun von Princes Anwesen in einen Ort der Ehrung zu verwandeln.
Der Zaun wird somit eine Anzeige haben, die Nachrichten von seinen Fans, Konzertaufnahmen und Musikvideos überträgt.