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Neue Ausgabe von Lider: Säuberung – 28.000 Insolvenzen in einem Jahr

In einem Jahr hat das Insolvenzrecht Ordnung geschaffen, indem es ‚Zombie-Unternehmen‘ beseitigt hat und Manipulationen mit Vorinsolvenzen verhindert hat. Die Schwächen der neuen Regelung werden jedoch bereits offensichtlich. Juristische Experten schlagen Änderungen vor, die neue Probleme verhindern könnten, über die Edis Felić in der neuen Ausgabe von Lider diskutiert.

Matilda Bačećić schreibt darüber, was unsere Unternehmer für die neuen Prioritäten der Regierung als die ersten drei Schritte halten sollten. Die Antworten der Unternehmer auf die Frage, was sie belastet, was sich ändern muss und was sie von den Politikern erwarten, sind über die Jahre mit neuen Wahlen unverändert geblieben, da fast keines dieser Probleme inzwischen gelöst wurde, und sie wären mit einem Wachstum von 4-5 Prozent zufrieden…

Im Thema der Woche haben wir uns mit dem Thema des persönlichen Konsums beschäftigt. Gordana Gelenčer und Tin Bašić argumentieren, dass es ein Missverständnis ist, dass das Wachstum des Haushaltskonsums die heimische Wirtschaft anregt. Europa finanziert tatsächlich den Konsum, der in der heimischen Produktion mit Exportwährungen endet, während wir hauptsächlich importierte Produkte aus dem Ausland (durch Kredite) finanzieren, da wir keine eigenen haben. Daher folgt, dass das Wachstum des persönlichen Konsums aus dem BIP-Wachstum resultieren sollte, nicht umgekehrt.

Im Abschnitt Unternehmen stellen wir die Kroatische Post vor. Die Postdienstleistungen wachsen auf Kosten von City Exa, aber die Zukunft liegt in Paketen, sodass die Perspektive von HP von der Marktkonkurrenz bei der Lieferung letzterer abhängt. Daher konzentrieren sich alle Bemühungen auf den Bau eines großen Sortierzentrums am Eingang zu Velika Gorica. So beabsichtigen die Postmitarbeiter mit ihren 1.016 Postämtern, mit Tisak und anderen Wettbewerbern zu konkurrieren.

Wir stellen auch die Unternehmerfamilie Kaštelan vor, die mit Produkten aus Heilkräutern in das EU-Register der Kosmetikhersteller eingetreten ist. Es war ein ziemliches Abenteuer, als sie beschlossen, ihre bisherigen Jobs und Rijeka zu verlassen, um ihr eigenes Unternehmen, Natura Rab, auf Rab zu gründen. Sie haben sich der ökologischen Produktion von Heilkräutern, Honig und Olivenöl gewidmet. Heute haben sie 70 verschiedene Produkte, von denen einige nach Österreich und Deutschland exportiert werden.

Im Weltteil schreiben wir über die Erfahrungen der Wahlen in Spanien und was sie mit der Situation in unserer heimischen Arena verbindet, sowie über die politische Situation in Brasilien, wo Michel Temer Dilma Rousseff nach ihrem Misstrauensvotum im Senat nachfolgt.

In der neuen Ausgabe bringen wir auch einen Beitrag von MaGos über Mikro-, kleine und mittlere Unternehmen.